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Beim Wetten auch zusätzliche Aktionen beachten

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Sicherlich bereitet es allen Spieler ein hohes Maß an Vergnügen, wenn sie beim Zocken die richtigen Tipps abgegeben, eine gute Quote gewählt haben und anschließend mal so richtig absahnen werden. Es kann zwar nicht immer klappen, aber mit ein wenig System und jeder Menge Hintergrundwissen, dass man sich immer verschaffen sollte, kann man doch so einiges erfolgreich bewegen. Doch dieses allein ist nicht nur der Garant zum Erfolg. Beim Wetten sollte man daneben auch zusätzliche Aktionen beachten, die von den umfangreichen Wettanbietern zur Verfügung gestellt werden. So wird oftmals ein so genannter Einzahlungsbonus zusätzlich angeboten. Oftmals erhält man diesen in der Höhe seiner geleisteten Einzahlung, so dass man sein Spielkapital im Grunde verdoppelt hat. Dieser Bonus wird, je nach Wettanbieter, allen Neukunden aber auch möglicherweise auch Bestandskunden gezahlt.

Unterschiede bei den zahlreichen Anbietern

Wer beispielsweise als Neukunde einen Anbieter sucht, der einen optimalen Einzahlungsbonus vergibt, der sollte sorgsam danach suchen und alle Anbieter miteinander vergleichen. Nur so wird man auch in der Lage sein, den Top Anbieter herauszufiltern, der auch die bestmöglichen Boni vergibt. Der Einzahlungsbonus, den Spitzen Wettanbieter vergeben, kann bis zu 100 % des Einzahlungsbetrags betragen.

Aber auch andere Optionen sind hier denkbar wie zum Beispiel • Neukunden Bonus auch ohne Einzahlung (Anmeldung reicht aus) • Auch per Handy für Neu – und Bestandskunden erhältlich • Prozentuale Beteiligung bei Wetterfolgen (beispielhaft Pferdewetten, 2-er Kombi) • Gratiswetten und Cash Preise

Immer auf dem Laufenden

Neben dem Einzahlungsbonus sind weitere Sonderaktionen möglich, auf die der künftige Wetter achten sollte. Dazu bieten zahlreiche Anbieter wichtige und nützliche Informationen an, die auch aufs Handy gesandt werden können, so dass man immer auf dem Laufenden sein wird.

Das Testament vor einem Notar ist sicherer

Es soll schon Fälle gegeben haben, bei denen Erblasser ihren letzten Willen auf ein Tonband diktiert haben. Dabei kann der Betroffene noch so stark daran interessiert gewesen sein, seinen letzten Willen durch die Tonbandaufnahme zu dokumentieren. Das deutsche Erbrecht ist in Formfragen unerbittlich. Jedes Testament, das die gesetzlich vorgeschriebene Form nicht einhält, ist zwingend kraft Gesetz nichtig. Diese strengen Formvorschriften dienen der Rechtssicherheit und der Rechtsklarheit. Es soll sichergestellt werden, dass der Erblasser tatsächlich überhaupt eine so genannte letztwillige Verfügung errichten wollte und zum anderen will man größtmögliche Sicherheit hinsichtlich der Identität des Verfassers des letzten Willens schaffen. Daher können auch Urkunden, die zwar mit den Worten “Mein letzter Wille” überschrieben sind und durchaus Anweisungen zu Fragen des Vermögensübergangs bei Ableben des Verfassers enthalten, keinerlei Rechtswirkung erzeugen, wenn die Schriftstücke auf der Schreibmaschine verfasst wurden oder aus dem Computerdrucker stammen. Jedes Testament, das man privatschriftlich errichten will, muss zwingend vom ersten bis zum letzten Wort von dem Verfasser handschriftlich geschrieben sein. Daraus folgt logisch, dass Personen, die des Schreibens nicht kundig sind, kein privatschriftliches Testament verfassen können. Das bedeutet aber nicht, dass diese Personen zwangsläufig auf die Geltung der gesetzlichen Erbfolge verwiesen werden. Es bleibt auch einer schreibunkundigen Person allemal die Möglichkeit, einen letzten Willen mit Hilfe eines Notars zu errichten.

Der Weg zum Notar hat neben Formerleichterungen auch noch andere Vorteile. Als Nichtjurist verstrickt man sich bei Fragen des deutschen Erbrechts schnell in Probleme, die man mit Hilfe des Spezialisten vermeiden kann. Wenn man ohne fachkräftige Unterstützung an die Abfassung einer letztwilligen Verfügung geht, sollte man mit den Begriffen, Vorerbschaft, Vermächtnis und Pflichtteilsergänzung profund umgehen können. Anderenfalls läuft man Gefahr, einen letzten Willen aufzusetzen, der möglicherweise den Formvorschriften entspricht, aber aufgrund von unklarem Inhalt durch mehrere Instanzen von den Gerichten ausgelegt werden muss.